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Reisebericht Südfrankreich

Das Internet bietet neben reichlich Nutzlosem auch einige nützliche Dinge für den Einen oder Anderen. Dazu gehören für uns Reiseberichte, die Lust auf Urlaub machen, zum Beispiel in Südfrankreich an der Côte d’Azur oder in der Provence. Vielleicht halten solche Reiseberichte sogar noch einige Tipps für den ohnehin geplanten Urlaub bereit. Wo Reiseführer mit allgemeinen Informationen punkten, sind Reiseberichte oft noch das fehlende Sahnehäubchen.

Wer Südfrankreich hört, verbindet dies oft zunächst mit der Côte d’Azur, also Palmen, Strände und mondäne Städte wie Saint Tropez oder Cannes. Doch ist dieses Stück Mittelmeerküste nur ein kleiner Ausschnitt der Provence. Der Reisende ist gut beraten, richtet er seinen Blick nicht nur aufs Meer, sondern auch auf das Landesinnere. Erst dort begreift man das ganze Ausmaß an Schönheit dieses Fleckchens Erde. Steht doch die ganze Provence mit ihren Lavendel- und Sonneblumenfeldern für Südfrankreich.

Dieser Reisebericht-Südfrankreich enthält Erfahrungen einiger Reisen in den Süden unseres Nachbarlandes. Das ist zum Einen unser erster Südfrankreich-Urlaub an der Côte d’Azur, die wir später bei einigen Wochenendtripps mit Easyjet nach Nizza (Nice) wiederbesuchten.

Die Côte d’Azur, übersetzt „Azurblaue Küste“, erstreckt sich am Mittelmeer von Menton an der italienischen Grenze, tja bis wohin eigentlich? Verschiedene Quellen geben hier unterschiedliche Antworten. Ob sie sich dann bis Saint Tropez, oder doch bis Cassis ausdehnt, spielt eigentlich keine Rolle. Die Côte d’Azur, auch als französische Riveira bekannt ist eine Urlaubsregion mit unvergleichlich blauem Meer, herrlichen Stränden und Landschaften von atemberaubender Schönheit. Der Glanz von Städten wie Saint Tropez, Cannes, Nizza oder auch Monaco tut sein Übriges für die Beliebtheit dieser Region.

Wer diese Seiten liest, sollte in Sachen Reiseplanung auf jeden Fall lernen, dass Südfrankreich im Hochsommer auch zur Strapaze werden kann. Gut gemeinte Ratschläge, wie „Das hätte ich euch vorher sagen können!“, sollen dem Leser im Gegensatz zu uns erspart bleiben. Diese Erfahrung haben wir dann auch für unseren Urlaub ins Innere der Provence beherzigt, der den zweiten Teil des Reiseberichts darstellt. Dank unserer flügge gewordenen Tochter, nicht mehr an die Schulferien gebunden, ging es nun schon im Frühsommer dorthin. So konnten wir neben der durch staufreie Straßen gewonnenen Zeit, einsame Badestellen und zugängliche Sehendwürdigkeiten erleben.

Eigene und fremde Eindrücke sollen ein Bild der Schönheit dieses Fleckchens Erde vermitteln. So lohnt eine Reise eigentlich zu jeder Jahreszeit. Ob im Frühjahr, wenn die Mimosen ihren Duft entfalten, im Frühsommer, wenn Sonnenblumen und Lavendel das Bild der Landschaft prägen oder im Herbst, wenn die Weinlese ruft. Lassen Sie sich verführen!

 
 

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